[7.5.2014]
Blog zur Gentrifizierung im Brunnen-/Yppenviertel

Seit Herbst 2013 gibt es auf dieser Site einen Blog, in dem ich mich zum Prozess der Gentrifizierung in meinem eigenen Wohnviertel, dem Yppen- oder Brunnenviertel, äußere.

Getauft habe ich den Blog "going bobo ... und das war's dann?", eine Anspielung auf "Boboisierung" sowie auf die illusionären Hoffnungen, das Viertel könnte sich in ein "Künstlerviertel" verwandeln, ausgelöst durch das Kunstfestival Soho in Ottakring.
Hier geht's dort hin: going bobo

[4.12.2009]
Hinweise auf Südwind-Artikel im Weblog

Die kommentierten und/oder ergänzten Hinweise auf Südwind-Artikel, die ich auf dieser Website neu veröffentliche, befinden sich nun in meinem Weblog, und zwar unter der Kategorie südwind artikel. Der nebenstehende Link zu meinem Artikel über die enormen Infrastrukturinvestitionen in Entwicklungs- und Schwellenländern vom Dezember 2008 sollte der letzte derartige Hinweis unter "site news" sein.

[11.11.2009]
Neu auf der Site
Vom Schürfen zum Schleifen
Diamanten: Vom Schürfen zum Schleifen

Dieser Artikel beschreibt die Versuche insbesondere Botswanas, seine Kontrolle über große Lagerstätten eines Rohstoffs (Diamanten) zu nutzen, um auch einen Teil der nachgelagerten Wertschöpfungskette (Schleifen) im Land zu etablieren.

Die weltweite Wirtschaftskrise hat die Nachfrage nach "Luxuskonsumgütern" wie Diamanten einbrechen lassen und Botswana damit natürlich schwer getroffen. Das Bruttoinlandsprodukt des Landes könnte 2009 um mehr als 11% fallen, auch wenn die Nachfrage nun wieder anzieht - vor allem aus China - und die wichtigsten Minen von De Beers wieder mit 80% der Kapazität produzieren. Eine Diversifizierung der Wirtschaft wäre dringend nötig - siehe etwa diesen Presseartikel vom 20. Oktober 2009: Botswana mulls life after diamonds.

[29.9.2009]
Neu auf der Site
Neue Optik
Auslandsverschuldung 2008: Neue Optik

Der Artikel umreißt kurz die gegenüber früher weit verbesserte Position der Entwicklungs- und Schwellenländer vor dem Ausbruch der jüngsten Finanz- und Wirtschaftskrise, darunter die hohen Währungsreserven ("Der Süden borgt dem Norden Geld") und die generell positive Leistungsbilanz auf regionaler Ebene. Ausnahme: Vor allem osteuropäische Länder (daher: "Die nächste Krise droht in Europa").

So wie es ein Jahr später aussieht, hat der "Süden" die Krisenfolgen bisher sogar weit besser verkraftet als die reichen Länder, nicht zuletzt dank der enormen Konjunkturspritze in China. Die jüngsten Wachstumsprognosen sind auch allesamt besser als noch vor wenigen Monaten. Eine Entwarnung ist allerdings noch nicht angebracht, nicht zuletzt wegen der ungelösten Problematik des aktuellen Weltwährungssystems (z.B. Wechselkurs US-Dollar - chinesischer Yuan).

[19.9.2009]
Armut: Im Nebel der Statistik

Wie viele Menschen leben in Armut? Nicht einmal die Weltbank gebe vor, die Antwort zu kennen, schrieb ich in diesem Artikel. Und: "Wie sich das Bild von der Armut im Rest der Welt durch die IPC-Daten für 2005 und die neuen Armutsgrenzen verändern wird, ist noch unklar. Entsprechende Neuberechnungen wie für China wurden von der Weltbank zwar angekündigt, liegen aber noch nicht vor."

Wie es manchmal passiert, wurden die relevanten Daten von der Weltbank genau zwischen Redaktionsschluss und Veröffentlichung herausgegeben. Das Ergebnis: Wie in China, so weltweit - die Zahl der Armen ist weit höher als erwartet, doch die Trends bleiben gleich. 2005 lebten demnach anstatt rund 880 Mio. Menschen rund 1,4 Mrd. Menschen in extremer Konsumarmut.

[1.6.2009]
Zum Jahr der Kartoffel (2008)

Mein Artikel im Rahmen des Schwerpunktthemas Kartoffel im Südwind Magazin vom Juni 2008 war mein einziger Beitrag vom Februar 2008 bis zur Sommerpause. Das "Loch" war zuerst auf eine anderweitige berufliche Auslastung und dann auf ein gescheitertes Thema-Projekt ("Globale öffentliche Güter") zurückzuführen. Im Juli 2008 redigierte ich dann einen Beitrag eines anderen Autors zu den Aktivitäten so genannter "Geierfonds". Weiter ging es dann erst im September mit einem Beitrag zur Revision der weltweiten Armutsstatistiken durch Weltbank & Co, den ich Anfang September dieses Jahres hier publizieren werde.

Mein Blog wird wahrscheinlich noch einige Zeit verwaist bleiben - jedenfalls solange ich wie derzeit nicht den Eindruck habe, besonders originelle Inhalte liefern zu können.

[23.2.2009]
Ernährungskrise

Beim Verfassen meines Artikels über die hochschießenden Weltmarktpreise für Nahrungsmittel (für das Südwind-Magazin vom Februar 2008) hatte ich ein Problem mit dem Begriff "Krise": Wenn schon bisher geschätzte 850 Millionen Menschen weltweit (überwiegend Kinder!) an Hunger bzw. Mangel-/Unterernährung litten, bloß weil das Geld nicht ausreicht, sollte das schlimm genug sein, um zumindest als "Krise" zu gelten - weit eher aber wohl als chronische Katastrophe.

Eine solche Katastrophe wird aber offenbar aus Sicht der Medien der reichen Länder erst dann zur "Krise", wenn die eigene Bevölkerung (d.h. die eigenen Kunden) unmittelbar betroffen ist. Das war vor einem Jahr noch der Fall, jetzt jedoch nicht mehr. Also ist das Thema auch wieder uninteressant geworden.

Im Rest der Welt hat sich die Lage zwar auch etwas entspannt, bleibt aber problematisch - siehe eine Presseinfo der Food and Agriculture Organization der UNO (FAO) vom 12. Februar 2009 (Early indications hint at smaller 2009 cereal crop) mit dem Untertitel: "Despite bumper 2008 harvests, high prices persist in many poor countries."

Meine Aufmersamkeit für Entwicklungen in der weltweiten Getreideproduktion hat sich jedenfalls nachhaltig erhöht, und Meldungen wie zuletzt jene über die weitverbreitete Dürre in Chinas Weizenanbaugebieten beginnen mich zu beunruhigen. (Übrigens auch in der zitierten FAO-Presseinfo enthalten: "Prolonged dry weather is adversely affecting wheat prospects in Asia, with almost half of China's winter wheat area suffering from severe drought and precipitation also inadequate in India.")


[16.12.2008]
Neu auf der Site
Site News im Weblog

Mir erscheint es derzeit sinnvoller, meine Hinweise auf neue Inhalte der Website in Zukunft auch in meinem Weblog zu veröffentlichen. Die entsprechenden Meldungen des laufenden Jahres habe ich bereits im Weblog untergebracht - behelfsmäßig in der Kategorie globalisierung, da sie eigentlich zum Teil unter verschiedene Weblog-Kategorien fallen.


[30.11.2008]
Weltwährungssystem / Gewürzhandel

Im Südwind Magazin vom Dezember 2007 war ich mit zwei Artikeln vertreten - zur Gewürzproduktion und zum Gewürzhandel sowie mit einem Beitrag zur krisenhaften Entwickung des Weltwährungs- bzw. Weltfinanzsystems. Während sich an den langfristigen Trends im Gewürzhandel wenig ändern dürfte, sollte die Entwicklung der Wechselkurse seither vielleicht kurz kommentiert werden. Denn anstatt zu fallen, ist der Wechselkurs des US-Dollar zuletzt gestiegen.

Der Höhenflug des US-Dollar widerspricht klar der Notwendigkeit, die weltweiten Ungleichgewichte bei den Handels- und Finanzströmen abzubauen. Der unmittelbare Grund dafür ist einerseits die Panik im Gefolge der Finanzkrise, die Investoren dazu bringt, ihr Kapital in - mutmaßlich - sicheren Dollarwerten zu veranlagen.

Andererseits hat die durch die Finanzkrise ausgelöste Kreditklemme die globale Liquiditätssituation völlig umgekehrt - von einem "Überfluss" in eine ernsthafte Knappheit. Alle möglichen Investoren, insbesondere aber spekulative Fonds mit hohem Fremdkapital müssen wegen der fallenden Preise von Aktien und Rohstoffen ihre Positionen liquidieren, was den Abwärtstrend noch verstärkt. Kapital fließt aus den Schwellenländern in die USA zurück, was den Dollar in die Höhe treibt.

Sobald diese Welle der Liquidierung und Entschuldung abebbt, wird auch der US-Dollar wieder fallen - was er ohnehin sollte. Und der vor einem Jahr befürchtete Kollaps droht nach wie vor.


[31.10.2008]
Neu auf der Site
Präventive Eroberung
Weltmarkt Zigaretten: Präventive Eroberung

In meinem Südwind-Artikel von November 2007 habe ich mich wieder einmal mit der Tabakbranche befasst, sieben Jahre nach dem Artikel Starker Tobak, der sich auf den Widerstand der Branche gegen die geplante Rahmenkonvention der WHO gegen den Tabakmissbrauch (FCTC) konzentriert.

Interessanterweise sieht es nun so aus, als ob die Ratifizierungen und das Inkraftttreten der FCTC den Konzentrationsprozess in der Industrie und die Übernahmen vergleichsweise kleinerer nationaler Tabakunternehmen insbesondere in den noch nicht "reifen" Märkten der ärmeren Länder beschleunigt hätte, was ich als "präventive Eroberung" bezeichnet habe.


[5.10.2008]
Neu auf der Site
Neue Sorgen im Norden
Finanzmärkte/Sovereign Wealth Funds: Neue Sorgen im Norden

Mein Artikel über die wachsende finanzielle Macht der Sovereign Wealth Funds (SWF) vom Oktober 2007, nun auch hier veröffentlicht, entbehrt ebenfalls nicht der Aktualität: Mit ihren Liquiditätsreserven leisten sie seit einiger Zeit einen Beitrag zur Abfederung der Folgen der US-Finanzkrise.

Anfang September kam es auch zu einer vorläufigen Einigung über einen freiwilligen Verhaltenskodex für die SWF, die Generally Accepted Principles and Practices for Sovereign Wealth Funds (Link zu Presseinformation und Download).


[12.9.2008]
Indien/Automobilindustrie: Gold am Fuß der Pyramide

Mein Artikel über das mittlerweile "Nano" getaufte Billigauto von Tata Motors vom September 2007, nun auch hier veröffentlicht, ist gerade wieder aktuell: Tata hat nach den im Artikel erwähnten anhaltenden Konflikten in Singur (siehe Bauernopfer?) Anfang September die Arbeiten zur Fertigstellung des dort geplanten Produktionsstandorts eingestellt.


[2.7.2008]
China, neue Papiermacht

Kurz: Mein Artikel für das Südwind-Magazin zur Papierindustrie in China vom Juli 2007 gibt es jetzt samt Grafiken und Links auch auf dieser Website.


[2.6.2008]
Baumwolle: Westafrika + Fakten

Kurz: Meine beiden Beiträge für das Südwind-Magazin zum Thema Baumwolle vom Juni 2007 gibt es jetzt samt Grafiken auch auf dieser Website.


[3.5.2008]
Biokraftstoffe + Telekom im Süden

Gerade rechtzeitig habe ich etwas "Luft" bekommen, um das von mir gestaltete Südwind-Thema zu Biokraftstoffen vom Mai 2007 hier neu zu veröffentlichen. An Aktualität lässt es ja angesichts der durchaus vorhersehbaren weltweiten Ernährungskrise leider nichts zu wünschen übrig - siehe insbesondere den Beitrag Tank oder Magen.

Der Beitrag Digitale Trampoline vom April 2007 ist eine Art "Schnappschuss" der teilweise atemberaubenden Expansion der Mobilfunkbranche in Entwicklungsländern sowie der Probleme mit der internationalen Bandbreite in Afrika südlich der Sahara, was den Internet-Zugang betrifft.

[3.3.2008]
China + Afrika, Novartis vs. indisches Patentrecht

Zum Bloggen komme ich seit einiger Zeit nicht mehr, zu Wirtschaftsthemen u.a auch deshalb nicht, weil sich die Warnungen vor dem Platzen der Spekulationsblasen in den USA mittlerweile erübrigt haben: Es geht ja ganz offensichtlich drunter und drüber, genau wie zu erwarten war. Ob sich auch meine Erwartung erfüllt, dass "Mr. Helikopter" Ben Bernanke auch inflationäre Entwicklungen in Kauf nehmen wird, ist noch nicht ganz klar, aber m.E. zu mehr als 50% wahrscheinlich.

Immerhin habe ich wieder zwei Südwind-Artikel neu veröffentlicht (siehe links "Neu auf der Site"). Den Patentrecht-Artikel muss ich aber noch mit Links "auffetten". Vielleicht komme ich auch dazu, die aktuellen Entwicklungen zu recherchieren (Klage von Novartis wegen Verfassungswidrigkeit des indischen Patentrechts).

[30.11.2007]
Globalisierungsthemen + pünktlicher Aids-Alarm

Mittlerweile gibt es zwei weitere Südwind-Artikel rund um die "Globalisierung" auf dieser Website (siehe die Links in der linken Spalte).

Aus aktuellem Anlass habe ich eine aktualisierte Grafik der HIV-Neuinfektionen in Österreich (bis 2006) unter einen früheren Kommentar platziert. Aktuell, weil sich die hiesige AIDS-Medizin jedes Jahr vor dem Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember zu versuchen bemüßigt fühlt, ihren Tätigkeitsbereich ins Rampenlicht zu bringen. Dieses Jahr wieder einmal mit "schlechten Nachrichten": Die Neuinfektionen könnten 2007 auf 500 steigen. Was ich von dem begleitenden Alarmschlagen wegen einer angeblich zunehmenden Unvorsichtigkeit halte (überhaupt nichts), habe ich in eben diesem Kommentar festgehalten und begründet.

[30.9.2007]
Tensegrity-Spekulationen

Abgesehen von der Neuveröffentlichung meines Südwind-Artikels zum informellen Sektor vom Oktober 2006 (Den bellenden Hunden zuhören) habe ich einen ersten Teil eines Textes über das Tensegrity-Konzept auf meine Website gestellt - "work in progress", natürlich. Anlass dazu war, dass ich temporär mit einer Häufung von teilweise schweren Rückenschmerzen in meinem Bekanntenkreis konfrontiert war. Mehr dazu unter biotensegrity.

Nachtrag zum Providerwechsel: Im Zusammenhang mit dem etwas komplizierten Ablauf meines Providerwechsels (siehe den vorigen Eintrag unten) habe ich mich gefragt, ob mir mein neuer Provider für den Transferantrag einen Betrag in Rechnung stellen wird. Hat er nicht, bisher jedenfalls - bin ich ihm schuldig, das anzuführen.

[1.8.2007]
Providerwechsel - leicht amtsschimmelig

Abgesehen davon, dass mir die Rekonstruktion des Weblog noch einige Mühe bereiten dürfte (siehe Blog-Info), sollte meine Website nun auf dem neuen Server weitgehend erreichbar sein. So weit, so gut. Auf dem Weg dahin ist mir aber Einiges aufgefallen, was ich der Öffentlichkeit nicht vorenthalten will.

Etwa war ich mit zumindest vier unterschiedlichen Darstellungen bzw. Auffassungen des Procedere bei einem Providerwechsel konfrontiert. Auf den Support-Seiten meines neuen Providers kann man von einem nötigen KK-Antrag lesen, der aber laut nic.at hierzulande eben nicht erforderlich ist; mein früherer Provider teilte mir per telefonischen Support mit, ich müsste mir einen "Outcode" beschaffen (ebenfalls Unsinn laut nic.at).

Richtig interessant wurde es, nachdem ich selbst bei nic.at online die Domainänderungen (inkl. Angabe der neuen Domain Name Server) vorgenommen und zwei nötige Fax-Bestätigungen an nic.at geschickt hatte. Mit der einen bestätigte ich als Domain-Inhaber die Änderung meiner persönlichen Daten sowie mein Einverständnis zum Wechsel des Providers. Mit der anderen verlangte ich, dass zukünftige Domain-Gebühren direkt mir als Domain-Inhaber in Rechnung gestellt werden (Grund dafür: Mein neuer Provider fordert pro Jahr den selben Betrag wie nic.at , nämlich 36 Euro; insofern nützt es mir rein gar nichts, wenn die Domain über den Provider verrechnet wird, und außerdem ist bei nic.at bis Februar 2008 alles bezahlt).

Transfer: Not okay, hieß es dann in einer Mail von nic.at; am Telefon wurde mir erklärt, dass ohne Antrag des Providers auf Transfer des Registrars leider gar nichts gehe. Warum, weiß ich bis heute noch nicht. Es sei halt so. Also mailte und faxte ich meinem neuen Provider, dass ich auf seinen Antrag angewiesen sei und er solle das doch bitte erledigen. Die ziemlich rasche Antwort: Keineswegs, ich könnte das ohne Weiteres selbst erledigen, und schönen Tag noch.

Na, ruf' ich wieder bei nic.at an. Was ich denn nun tun solle, der Provider meine, ich könne das selbst tun. Pech, so die Quintessenz der nic.at-Beratung: Wenn er keinen Antrag stelle, solle ich mir eben einen anderen ("besseren", offenbar) Provider suchen. Naja, immerhin sei mein neuer Provider ja Vertragspartner von nic.at, wende ich ein. Das bedeute gar nichts, das seien ja SO VIELE ...

Mich interessiert dann der rechtliche Aspekt. Wie sei das denn zu verstehen: Eigentlich hätte der Provider ja keine Rechte an der Domain, ich hätte einen Vertrag über die Domain mit nic.at, die neuen Provider-Daten seien alle gecheckt und fehlerlos, einen weiteren Vertrag über das Webhosting hätte ich ja bereits mit meinem neuen Provider geschlossen (von ihm hätte ich ja die DNS-Daten, woher sonst), welche rechtliche Bedeutung hätte dann dieser angeblich nötige Transfer-Antrag und wieso könne sein Fehlen einen Vorgang blockieren, zu welchem alle Beteiligten unmissverständlich bereits ihr Einverständnis erklärt hätten? Keine Erklärung, siehe oben.

Telefonisch kontaktiert, beharrt mein neuer Provider auf der Ansicht, dass ich das selbst tun könnte, zeigt sich verwundert, dass sich nic.at "so anstelle", und erklärt sich schlussendlich bereit, diesen ominösen Antrag zu stellen. Wie ich erfahre, ist damit aber mein neuer Provider Rechnungsempfänger der nic.at für meine Domain und nicht ich selbst.

Jetzt bin ich natürlich gespannt, ob mir mein neuer Provider für diese (aus seiner Sicht von nic.at erzwungene) Leistung (Transfer-Antrag) etwas verrechnet und ob ich vielleicht nochmal für die Rechte an meiner Domain bis Februrar 2008 bezahlen muss. Was auf jeden Fall klar ist: Jeder "Mengenrabatt", den nic.at Providern für Domains gewährt, bleibt in Zukunft bei meinem neuen Provider hängen. Weshalb sich für mich im Grunde nichts ändert, denn ich war ohnehin bereit, die 36 Euro jährlich zu berappen.

Gleich, ob nun die Rechtsansicht meines Providers korrekt ist oder die von nic.at (also Transfer-Antrag nötig/unnötig), habe ich sämtliche allfälligen zusätzlichen Kosten (und die Kosten der zahlreichen Telefongespräche) nic.at zu verdanken (und der Provider sein Körberlgeld aus der Differenz zwischen den tatsächlich bezahlten Domain-Gebühren und den an mich weiterverrechneten). Vielleicht ist das der Zweck der Übung?

[21.7.2007]
Neu auf der Site
Providerwechsel - unfreiwilliger Hürdenlauf

Ich bin derzeit dabei, meinen Web-Provider zu wechseln. Geplanter Termin dafür ist der 1. August 2007. Die Erreichbarkeit meiner Website sollte davon nicht beeinträchtigt werden - sofern alles klappt. Leider ist das aber nicht sicher. Denn als bloßer Inhaber der Domain hat man entgegen meiner ursprünglichen Auffassung längst nicht alles unter Kontrolle.

Rein technisch ist es ja einfach: Nameserver-Adressen ändern, geht online. Wenn da nicht die Verträge der Provider mit der Registrierungsstelle (nic.at in meinem Fall) und die (implizit geschlossenen) Verträge von Domain-Inhaber und Provider über die "Verwaltung" der Domain und die Funktion als "Rechnungsempfänger" (für die von nic.at verrechneten Domain-Gebühren) wären ... Und irgendjemand muss ja auch als "technischer Kontakt" (tech-c) angegeben werden, aber was tun, wenn der neue Provider einem die entsprechenden Daten nicht bekannt gibt? Ich versuche jedenfalls, mich noch vor 1. August 2007 durch dieses Dickicht durchzuschlagen.

[2.7.2007]
Nicht viel, aber etwas doch

Viel habe ich zuletzt in puncto Website nicht zustande gebracht, aber immerhin schaffe ich es, meine Südwind-Artikel hier neu zu publizieren. Gerade an der Reihe: Hilfe im Blindflug über die (eher geringe) Effektivität der Gesundheitshilfe der reichen an die armen Länder.

In diesem Text habe ich versucht, dem (im Prinzip begrüßenswerten) Trend zu "evidence-based policy making" (oft wiedergegeben als "wissenbasierte Politikunterstützung") in der Gesundheitspolitik dem Kartenhaus der epidemiologischen "Daten" über HIV und Aids in Afrika südlich der Sahara und den daraus abgeleiteten Empfehlungen ("möglichst nicht Stillen" etwa für HIV-positive Mütter) gegenüberzustellen.

Es ist leider stets riskant, sich skeptisch zu allgemein akzeptierten Erklärungsmodellen von Aids/HIV zu äußern; selbst wenn man sich auf Kritik an der Datengrundlage beschränkt, läuft man rasch Gefahr, in die Nähe von "Holocaust-VerleugnerInnen" gerückt zu werden. Das ist zwar selbst m.E. "ver-rückt", aber so ist es eben. Insofern habe ich mich in diesem Artikel auch zurückgehalten ... (siehe die Inhalte zum Thema unter aids/hiv - übersicht).

Kohle und Biokraftstoffe

Zwar noch nicht ganz web-adaptiert und ohne einige Grafiken (die kommen noch), aber doch habe ich nun meine Artikel zum Thema Kohle im Südwind-Magazin vom Mai 2006 auf dieser Site veröffentlicht. Es geht vor allem um das Dilemma zwischen steigender geopolitischer Bedeutung der Kohle und den damit verbundenen zunehmenden Treibhausgas-Emissionen (insbesondere in China); ein möglicher Ausweg wäre die CO2-Sequestrierung. Der nebenstehende Link führt zur Übersicht zum Thema.

Ein Jahr danach habe ich nun einen Schwerpunkt des Südwind-Magazins zu einer weiteren klimapolitischen "Notlösung" gestaltet, zum Thema Biokraftstoffe. Die Beiträge sind alle bereits auf der Website des Magazins lesbar - hier der Link zum Editorial: Die Geister sind gerufen. Ein bisschen mehr dazu habe ich unter Biokraftstoffe und Klima in meinem Weblog geschrieben.

[1.3.2007]
Musikkostprobe aus Marokko (1983)

Unter metamorphosen 1974-1981 habe ich nun erstmals ein bisschen Musik in meine Site integriert: Das 2-Minuten-Stückchen stammt von einer Audiokassette, die ich 1983 im Süden Marokkos erworben habe, hat mit klassischer arabischer Musik aber fast nichts zu tun. Mein Freund aus Port Said versteht den Text genausowenig wie ich. Es ist wahrscheinlich berberischen Ursprungs, vielleicht sogar Tuareg-Musik. Es passt einfach zum dort veröffentlichten Foto. Außerdem finde ich die Nummer ziemlich "abgefahren", wie es früher mal hieß. Dem hiesigen (Westeuropa/USA) Musikgeschmack dürfte sie allerdings eher nicht entsprechen. Nu ...

Ich würde das Ding natürlich gerne tatsächlich als "Stream" einbetten, denn ich finde es nicht ideal, dass der Real Media-File beim Aufruf der Seite einfach mitgeladen wird. Immerhin ist er nur halb so groß wie diese mp3-Version. Aber für echtes Streaming bräuchte ich einen entsprechenden Server - über den ich bis auf Weiteres leider nicht verfügen werde.

[30.1.2007]
Lokale Suche: Google statt ht://Dig

Dass es praktisch unmöglich ist, die von meinem Web-Provider bereitgestellte Suchmaschine ht://Dig für diese Site anzupassen (Layout, Sprachversion), störte mich schon seit langem. Dazu kam noch, dass ht://Dig kaum in der Lage ist, die Treffer nach Relevanz zu ordnen/präsentieren oder die Spreu vom Weizen zu trennen. Google kann das weit besser, und außerdem wird diese Site mittlerweile regelmäßig von Google indiziert.

Nach ein bisschen Experimentieren ist es mir nun gelungen, eine Abfrage für das rechts oben integrierte Suchfenster zu formulieren, die als Ergebnis die Google-Treffer für diese Site ausgibt, wobei auch die Weblog-Einträge halbwegs sinnvoll berücksichtigt sind. Die Vorteile in punkto Relevanz der Treffer wiegen den Nachteil (keine hundertprozentige Aktualität) bei weitem auf.

Die Suchfunktion im Weblog bleibt davon unberührt: Eingaben im dort integrierten Suchfenster ergeben wie bisher nur Treffer aus dem Weblog selbst.

Noch etwas: Mein Südwind-Artikel vom Februar 2006 über die anhaltende weltweite Wachstumsdynamik und ihre vielleicht nicht so dauerhaften Grundlagen ist nun auch auf dieser Site lesbar - unter Leises Unbehagen.

[28.1.2007]
Weblinks/Regionen

Eben habe ich wieder ein paar neue "Baustellen" auf dieser Site eröffnet: Unter afrika, asien und lateinamerika & karibik möchte ich News, Links zu Nachrichtenquellen, Blogs und wichtigen regionalen Websites zusammenstellen. Damit man auch dorthin findet, habe ich eine weitere Baustelle namens weblinks eröffnet und einen entsprechenden Link am Ende der Menüleiste oben platziert. Von dort gelangt man auch zu anderen Linkverzeichnissen auf dieser Site.

Was die Regionen betrifft, gibt es bereits erste Ansätze; etwa habe ich die regionalen News der Gewerkschaftssite LabourStart von meiner Startseite entfernt und auf den drei neuen Seiten untergebracht; damit vermeide ich gleichzeitig Verzögerungen beim Laden der Startseite durch die Ausführung des entsprechenden Javascripts.

Natürlich veröffentliche ich hier weiterhin etwa im monatlichen Rhythmus Artikel, die ich für das Südwind-Magazin geschrieben habe. Die letzten beiden: Ölschock auf Raten (November 2005) über die Auswirkungen der hohen Ölpreise auf ölimportierende Entwicklungsländer sowie Aufgebauschte Gewinne (Dezember 2005) über die erstaunlich geringen Wohlfahrtsgewinne, die von der seit Juli auf Eis gelegten Doha-Runde im Rahmen der WTO zu erwarten wären.

Nebenbei arbeite ich immer wieder an bereits vorhandenen Inhalten, um ihre Brauchbarkeit für die BesucherInnen zu erhöhen - indem ich aktuelle Informationen, externe oder interne Links hinzufüge. Beispiele sind etwa die Artikel Zwischen Erfolg und Überschätzung (über Mikrokredite) oder Bis zur nächsten Krise (über die gestiegenen Rohstoffpreise).

Endlich gibt es nun auch eine deutsche Fassung des Auszugs aus dem Paper "Sensors, Filters and the Source of Reality" der PEAR-WissenschaftlerInnen Robert G. Jahn und Brenda J. Dunne, den ich zur Verdeutlichung des Begriffs "Realitätstunnel" heranziehe - siehe PEAR II.

[27.2.2006]
Weblog Stylesheet + Internet Explorer 5.0/6.x

Aus im Nachhinein unerfindlichen Gründen scheine ich die Interpretation des (mehrfach angepassten) Stylesheets für meinen Weblog durch den Internet Explorer nicht überprüft zu haben. Daher war ich einigermaßen negativ überrascht, als ich gestern das zweifelhafte Vergnügen hatte, den Internet Explorer 5.0 zum Betrachten meiner Website benutzen zu müssen.

Mehrere Probleme traten auf. Einige davon bezogen sich auf die Formatierung der Links und waren auch beim Internet Explorer 6.x zu beobachten (mit diesem Browser überprüfe ich in der Regel die Web-Darstellung, daher mein Erstaunen - ansonsten benutze ich derzeit übrigens Firefox 1.5). Diese Probleme beeinträchtigten unmittelbar die Benutzbarkeit des Weblog, und ich hoffe sie nun behoben zu haben.

Nicht klar ist mir jedoch, warum der Internet Explorer 5.0 meinen Weblog nicht zentriert, sondern an den linken Rand des Bildschirms verlegt. Das ist zwar visuell nicht optimal, aber wenigstens lässt sich der Weblog trotzdem benutzen. Der "Marktanteil" dieses Browsers scheint sich außerdem in engen Grenzen zu halten (nach meinen Web-Recherchen offenbar höchstens 2% bei sinkender Tendenz). Ich werde mich damit daher vorläufig nicht befassen.

[7.2.2006]
Wissenschaftslinks

Unter wissenschaft - links habe ich begonnen, kommentierte Weblinks zu wissenschaftlichen Forschungsprojekten bzw. Texten zusammenzustellen. Sie sind bisher einerseits einem Bereich außerhalb des wissenschaftlichen "Mainstreams" (wie etwa PEAR), andererseits der "Spitze" konventioneller Forschung zuzuordnen (wie etwa das Human Epigenome Project).

In Zukunft möchte ich hier auch Links zu Forschungs- oder Wissensgebieten unterbringen, die mich einfach persönlich interessieren - etwa zu Forschungsprojekten, die der Frage nach der "Intelligenz" von Tieren nachgehen.

Nebenbei habe ich auch den Link "fragmente" in der Navigation auf "wissenschaft" umgetauft.

[19.1.2006]
Suchmaschinen - Ergebnissalat/Re-Indizierung

Die von meinem Web-Provider bereitgestellte Suchmaschine ht://Dig erzeugt in Verbindung mit der Weblog-Software Serendipity einen ordentlichen Ergebnissalat bei Volltextsuchen, wie ich feststellen musste. Dabei tauchen auch Treffer für Atom- und RSS-Feeds auf, die ich eigentlich vorerst nicht bereitstellen wollte.

Das ist nicht Sinn und Zweck einer Suchmaschine. Ich habe daher die Weblog-Verzeichnisse per 18.1.2006 für ht://Dig gesperrt.

Unmittelbare Konsequenz: Der Volltext meiner Weblog-Einträge lässt sich nicht mehr über ht://Dig durchsuchen, sondern nur mit der internen Suchmaschine der Weblog-Software.

[4.12.2005]
Aktualisierung Archiv Artikel

Ich aktualisiere den Bereich archiv artikel in der Regel etwa monatlich, da ich jeweils einen neuen, vor einem Jahr im Südwind-Magazin erschienenen Artikel hinzufüge. Außerdem versuche ich, die Artikel schrittweise web-tauglicher zu machen, indem ich sie durch externe Links oder Verknüpfungen zu anderen Artikeln bzw. Inhalten auf dieser Website ergänze.

Zuletzt habe ich etwa meinen Artikel Zwischen Erfolg und Überschätzung über die Entwicklung der Mikrofinanz-Branche (von Dezember 2004) neu veröffentlicht. Zum Vergleich siehe auch den Artikel Klein, aber oho von Juli 1999. Einen Bericht über die jüngste Entwicklung der Branche will die Microcredit Summit Campaign übrigens am 7. Dezember 2005 veröffentlichen.

[24.11.2005]
Neuer Text zum Thema Aids/HIV

Ich habe einen neuen Text im Bereich aids/hiv hinzugefügt, in dem ich mich mit einem möglichen Konflikt zwischen Aidsprävention und umfassender Information über HIV-Diagnoseverfahren (insbesondere Western Blots) befasse: prävention vs. information. Zumindest könnte ein breiteres Wissen über den Mangel an internationalen Standards in der HIV-Diagnostik die Bereitschaft verringern, sich freiwillig HIV-Tests zu unterziehen.

[12.11.2005]
Umstellung auf der Website

Ich habe den bisherigen Bereich aids/hiv in einen Unterabschnitt eines neuen Bereichs gesundheit verwandelt und diesem Abschnitt auch die Texte seuchenangst und seuchenangst/checkliste zugeordnet. Der neue Bereich beinhaltet nun auch Links zu themenbezogenen Artikeln für das Südwind-Magazin aus dem archiv artikel.

Analog dazu habe ich vor, den Bereich peak oil als Unterabschnitt eines neuen Bereichs Energie zu präsentieren.

[7.11.2005]
Weblog - Kommentarfunktion irrtümlich gesperrt

Gestern habe ich eher zufällig bemerkt, dass ich bei der Auswahl der von der Blog-Software bereitgestellten Spamschutz-Varianten irrtümlich auch die "Notfall-Blockade" von Kommentaren aktiviert habe. Das ist inzwischen korrigiert. Ich bemerkte das erst, als ich mehrere Male vergeblich versuchte, auf meinem spiegelbildlich konfigurierten Blog auf meinem PC selbst Kommentare einzugeben.

Ich hoffe, dass bisher niemand in diese "Kommentarfalle" getappt ist. Nachdem ich mich selbst dabei ziemlich geärgert habe - schließlich ist ja jedes Mal auch noch diese Zeichenfolge einzugeben - ersuche ich allfällige Betroffene vielmals um Entschuldigung!

[19.10.2005]
Aktualisierungen

Zwar liegen manche meiner Textpläne auf Eis, und für umfangreichere Kommentare fehlt mir immer wieder die Zeit. Abgesehen von meinem Weblog und der regelmäßigen Publikation früherer Südwind-Artikel arbeite ich aber immer wieder an einzelnen bereits vorhandenen Texten, ändere etwas oder füge neue Absätze hinzu. Etwa habe ich eben dem Text rätsel geldschöpfung einen kleinen Kasten zu Wachstum bei Deflation sowie einen Teil hinzugefügt, der das Geldschöpfung-Wachstum-Problem am Beispiel eines Hypothekarkredits veranschaulichen soll.

Auf kleine Änderungen (manchmal verändere ich nur einen Link) hinzuweisen wäre aber kaum sinnvoll. Analog zum Abschnitt mit Aktualisierungsdaten auf der Startseite rechts habe ich stattdessen nun auf den Übersichtsseiten zu den Themen unter "work in progress" jeweils einen Kasten mit Aktualisierungsdaten zu den "Unterseiten" eingebaut. Ein aktuelles Datum dort zeigt nun BesucherInnen, die öfters vorbeikommen, auf welchen Seiten u.U. neue Inhalte zu erwarten sind.

[17.10.2005]
Weblog/Nachtrag

Eigentlich wollte ich von Anfang an etwas zum Namen der Blogsoftware ("Serendipity") sagen. Der Begriff beschreibt das sozusagen "zufällige" Finden oder Entdecken von etwas, was mensch gar nicht gesucht hat. Hier ein englischer Text zur Etymologie: serendipity.

Da mir Ähnliches sehr oft und vor allem im Web passiert, bin ich froh, dass es dafür einen Begriff gibt. Außerdem gefällt mir auch das Wort als solches - dem Klang nach. Das war auch einer der Gründe, warum ich mich für diese Software entschieden habe ...

[18.09.2005]
Weblog eröffnet

Nach einigem Zaudern habe ich nun beschlossen, zusätzlich zu meinen Kommentaren einen Weblog zu eröffnen. Ein Link dazu befindet sich auch in der ersten Navigationszeile oben. Hauptgrund dafür ist mein Wunsch, kürzere und weniger "tiefgründige" Kommentare und Informationen und selbige auch in kürzeren Intervallen veröffentlichen zu können. Die installierte Blog-Software (Serendipity) ermöglicht allen BesucherInnen nun auch, Kommentare abzugeben.

Aus rein technischen Gründen lässt sich der Weblog nicht nahtlos in das aktuelle Design meiner Website integrieren. Da der Weblog sich aber auf einem Unterverzeichnis befindet (auf www.rpoth.at/serendipity_16/), sollte das kein größeres Problem darstellen.

Noch ein Hinweis: Zwar scheint die Blog-Software problemlos zu funktionieren. Bei technischen Problemen ersuche ich jedoch sowohl um Verständnis als auch Verständigung - entweder im Weblog oder per Formular auf der Feedback-Seite.

[11.07.2005]
Probleme mit oekonews

Probleme mit dem Laden der oekonews von www.oekonews.at haben mich gezwungen, vorübergehend das entsprechende Skript aus der Startseite zu entfernen. Sollte sich das Problem wiederholen, werde ich auf den Einbau der oekonews überhaupt verzichten müssen. Ursache war offenbar, allgemein gesagt, die "Verkettung" von Websites über den "Import" diverser (Java-)Skripts: Sobald ein Skript am Anfang der Kette nicht ladet, laden sämtliche nachgeordneten Websites nur bis zur Stelle des Source Code, an der die Skript-Quelle angegeben wird. Ein überaus lästiges Phänomen, besonders angesichts der Vielzahl der Werbeeinschaltungen, die auf Skripts beruhen, die sich auf externen Servern befinden.

[25.03.2005]
Anpassung lokale Suchmaschine

In fortschreitender Beseitigung meiner Unkenntnis habe ich nun begriffen, dass nicht nur die Ergebnisseiten, sondern auch Grundeinstellungen der lokalen Suchmaschine (Htdig) auf Deutsch umgestellt werden müssten. In der installierten englischen Standardversion findet sie natürlich derzeit u.a. keine nicht-kodierten Umlaute. Da diese Umstellung offenbar Zugriff auf mir nicht zugängliche Verzeichnisse des Webhosts erfordert, wird das wohl einige Zeit in Anspruch nehmen.*)

Vorläufig lässt sich das Problem zum Teil umgehen, indem Suchwörter mit Umlauten am Anfang einfach ohne den Umlaut eingegeben werden. Soll also beispielsweise nach "öffentlich" gesucht werden, kann stattdessen "ffentlich" eingegeben werden. Bei Umlauten innerhalb des Suchbegriffs kann der Wortteil davor eingegeben werden, etwa "ausdr" bei einer Suche nach "ausdrücklich".

*) Und zwar unendlich viel Zeit, denn wie meine Nachfragen ergeben haben, überfordert diese Umstellung die Kapazität oder Bereitschaft meines Providers (Nachtrag im September 06).

[10.03.2005]
Externe News integriert

Wie auf der Startseite zu sehen, importiere ich nun per Javascript externe Schlagzeilen von der Gewerkschaftssite www.labourstart.org und von der österreichischen Site www.oekonews.at. Die Labour News aus Afrika habe ich gewählt, weil darüber in konventionellen Medien praktisch nichts zu lesen ist - dafür gibt es sie allerdings nur in Englisch. Vielleicht werde ich in Zukunft ab und zu die Region wechseln.

Auf der Seite zu offenen Fragen der AIDS/HIV-Medizin habe ich den Kasten Das Falsch-Positiv-Rätsel eingefügt. Dort kann u.a. geprüft werden, wie es um die eigene Fähigkeit steht, Wahrscheinlichkeiten abzuschätzen.

[26.02.2005]
Website weitgehend funktional

Im Wesentlichen scheint mir der Neuaufbau der Website bei meinem neuen Webhost Inode (www6.inode.at) gelungen zu sein. Allerdings beinhaltet die Aufgabenliste (abgesehen von der inhaltlichen Ergänzung) noch folgende unerledigte Punkte:

  • Erstellung einer funktionsfähigen Feedback-Seite
  • Anpassung der Ergebnis-Seiten der lokalen Suchmaschine (Htdig)
  • Anpassung der Error-Seiten
  • Validierung der Seiten, soweit möglich
  • alles lösen, was sich erst mit der Zeit als Problem erweist.

    Zur Validierung: Der Validator des Web-Konsortiums (validator.w3.org) akzeptiert weder mein verpacktes Javascript zu den Irak-Kriegskosten auf der Startseite noch den CSS-Schmäh mit dem Einblenden versteckter Texte oder Grafiken. Zumindest derzeit bin ich auch nicht bereit, für sämtliche Bilder die geforderten "Alt"-Texte zu formulieren, weil ich den Informationsgewinn für die BenutzerInnen nicht erkennen kann. Insofern wird meine Website wohl niemals validiert sein ...










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    Letzte Änderung: 13 12 2016

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