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    <title>Strukturelle Probleme der Weltwirtschaft, Landnahme/Regulierung, Konkurrenz um Rohstoffe</title>
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    <author>nospam@example.com (robert poth)</author>
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&lt;div class=&quot;leftbox&quot;&gt;&lt;div class=&quot;title2b&quot;&gt;Neu auf der Site&lt;/div&gt;&lt;a class=&quot;navigr&quot; href=&quot;../pastwork/weltwirtschaft_schieflage.shtml&quot;&gt;Weltwirtschaft: Hartnäckige Schieflage&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;navigr&quot; href=&quot;../pastwork/landgrab_regulierung.shtml&quot;&gt;Landnahme/Regulierung: Devise &quot;Langer Marsch&quot;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;navigr&quot; href=&quot;../pastwork/rohstoffkonkurrenz_hitzige_zeiten.shtml&quot;&gt;Rohstoffkonkurrenz: Hitzige Zeiten&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Seit dem letzten Blog-Eintrag habe ich die drei Südwind-Artikel (Links in der linken Spalte) auf dieser Website publiziert, auf die ich hiermit hinweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Beitrag zur verstärkten weltweiten Konkurrenz um Rohstoffe im Februar 2011 ging meine langjährige, regelmäßige journalistische Arbeit für das Südwind Magazin zu Ende. Meine Zusammenarbeit mit dem Magazin ist aber nicht beendet: Ich übersetze Themen, die das Magazin mehrere Male im Jahr vom britischen &lt;a href=&quot;http://www.newint.org/magazine/&quot; Target=_blank&quot;&gt;New Internationalist&lt;/a&gt; übernimmt, und ich bin weiter für das Lektorat sowie die Erstellung der Web-Version der Zeitschrift verantwortlich. Es ist übrigens auch durchaus möglich, dass ich dann und wann wieder Artikel für das Magazin verfasse oder Themen gestalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    </content:encoded>
                
    <pubDate>Sun, 25 Mar 2012 22:10:55 +0200</pubDate>
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    </item>
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    <title>Seltenerdmetalle: Chinesische Lektion</title>
    <link>http://rpoth.at/serendipity/index.php?/archives/119-Seltenerdmetalle-Chinesische-Lektion.html</link>
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    <author>nospam@example.com (robert poth)</author>
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&lt;div class=&quot;leftbox&quot;&gt;&lt;div class=&quot;title2b&quot;&gt;Neu auf der Site&lt;/div&gt;&lt;a class=&quot;navigr&quot; href=&quot;../pastwork/seltene_erden_2010.shtml&quot;&gt;Seltene Erden: Eine chinesische Lektion&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;&quot;Peak Oil&quot;&lt;/b&gt; ist ja schon ein alter Hut (siehe auch &lt;a href=&quot;../peakoil.shtml&quot;&gt;meine Beiträge&lt;/a&gt; dazu), &lt;b&gt;&quot;Peak Rare Earths&quot;&lt;/b&gt; dagegen neueren Datums, wenn auch bei weitem nicht so populär wie &lt;b&gt;&quot;Peak Everything&quot;&lt;/b&gt; (8.300 vs. 267.000 Google-Treffer). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch immer: Mit der scheinbar plötzlich drohenden Verknappung einiger für Hochtechnologie-Produkte essenziellen Seltenerdmetalle (&quot;Seltene Erden&quot;) befasste ich mich in dem nun hier publizierten Artikel für das Südwind Magazin (siehe linke Spalte). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit, in etwa: China hat so etwas wie eine Industriepolitik, der &quot;Westen&quot; nicht, hier soll's ja möglichst bloß der Markt richten (tut er bis zu einem gewissen Grad auch, allerdings stets mit gravierenden sozialen und politischen Kollateralschäden). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Austrian Connection&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
Die Recherche zum Beitrag begann in diesem Fall zwar schon zumindest ein Jahr davor (als Basis für Artikelvorschläge), führte mich aber fast erst im letzten Abdruck zur Entdeckung der &quot;Austrian Connection&quot; zum Thema - die bedeutende Rolle der österreichischen Treibacher Industrie AG auf dem Gebiet der Seltenerdmetalle. Mit Exporten von 11.000 Tonnen war die Treibacher AG 2008 einer der größten Akteure der Branche außerhalb Chinas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Information war zur Zeit der Hauptrecherche - Anfang September 2010 - in keinem österreichischen Medium zu finden, das sich damals bereits mit dem Thema befasst hatte, etwa weder im ORF noch im Standard. Ich stieß erst zufällig darauf, nachdem ich eine Publikation des British Geological Survey (BGS) im Web entdeckt und gelesen hatte (&lt;a href=&quot;http://www.bgs.ac.uk/downloads/start.cfm?id=1638&quot; Target=&quot;_blank&quot;&gt;Rare Earth Elements&lt;/a&gt;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbar war dieser Umstand in den hiesigen Wirtschaftsredaktionen unbekannt, sonst hätte irgendein Redaktionsmitglied auf die fast zwingende Idee kommen müssen, die Treibacher AG um eine Stellungnahme zu den chinesischen Exportbeschränkungen und den möglichen Folgen zu bitten - eine solche Stellungnahme war dann erst zwei Monate später, etwa im &lt;a href=&quot;http://ktnv1.orf.at/stories/481318&quot; Target=_blank&quot;&gt;ORF Online&lt;/a&gt;, zu lesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also schritt ich zur Tat und wandte mich mit einer entsprechenden höflichen Bitte an das Unternehmen - allerdings ohne Reaktion, nicht bis zum Redaktionsschluss und nicht bis heute. Nun ist das Südwind Magazin sicher kein bedeutendes Medium, diese Nullreaktion erschien mir aber doch etwas erklärungsbedürftig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich anfangs an etwaige Verwicklungen des Unternehmens mit illegalen chinesischen Exportkanälen gedacht hatte (laut BGS hatte die Treibacher AG 2008 7.000 Tonnen importiert, großteils aus China, und ceteris paribus und ohne Lagerbestände hätte das Unternehmen daher fast die Hälfte der chin. Exportquote im  2. Halbjahr 2010 - nur 8.000 Tonnen - benötigt!), fand ich einen anderen möglichen Grund. Das Südwind Magazin könnte sich auf einer mutmaßlichen &quot;schwarzen Liste&quot; der Treibacher Industrie AG befinden, vielleicht in Zusammenhang mit einer vom Unternehmen angestrengten Klage gegen einen Aktivisten der Werkstatt Frieden &amp;amp; Solidarität, Gerald Oberansmayr, über die das Magazin berichtet hatte (im Oktober und im Dezember 2006). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hintergründe der Klage, die einen Streitwert von 240.000 Euro gehabt haben soll, habe ich nicht selbst nachrecherchiert. Es ging jedenfalls um einen Artikel von Oberansmayr im Standard vom 30. Mai 2006 über die schmutzigen Geschäfte westlicher Konzerne bei der Rohstoffausbeutung und Bürgerkriegsfinanzierung in der DR Kongo, in dem eine Verbindung zwischen der Treibacher Industrie AG und einem deutschen Geschäftsmann, Karl-Heinz Albers, insinuiert wurde, der damals von der UNO des illegalen Rohstoffabbaus und der Bürgerkriegsfinanzierung beschuldigt wurde. Nach einer Solidaritätskampagne, die auch Parlamentsabgeordnete einbezog, wurde das Verfahren schließlich &quot;ewig ruhend&quot; gestellt. Informationen dazu gibt es u.a. &lt;a href=&quot;http://www.aai-wien.at/detailprint.asp?ID=11695&quot; Target=_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; (Afroasiatisches Institut).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Interesse ist auch die Person des damaligen Eigentümers der Treibacher Industrie AG, Baron August von Finck junior, der sich eher am rechten Rand der politischen Szene bewegt.  Offenbar wurde damals in der linksalternativen Szene ein direkter Zusammenhang zwischen der politischen Einstellung des Eigentümers und der - für die betroffene NGO ruinösen - Klagssumme hergestellt (siehe etwa in diesem &lt;a href=&quot;http://akin.mediaweb.at/2006/24/24gustl.htm&quot; Target=&quot;_blank&quot;&gt;akin-Artikel&lt;/a&gt;).   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eigentumsverhältnisse an dem Kärntner Unternehmen, das früher zum Bank-Austria/Creditanstalt-Konzern gehörte, haben sich übrigens mehrmals verändert; die &lt;a href=&quot;http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/wirtschaft/2585018/hart-legiert-bilanz-aera-iro.story&quot; Target=_blank&quot;&gt;Kleine Zeitung&lt;/a&gt; etwa schrieb dazu am 5.12. 2010: &quot;1994 übernahm der von Erhard Schaschl geführte Wienerberger-Konzern die Treibacher, im Jahr 2000 der bayerische Baron August von Finck. Seit 2007 gehört die Treibacher Industrie AG der Treibacher Holding, an der zu 75 Prozent die Familienprivatstiftung von Erhard Schaschl und zu 25 Prozent die Familienprivatstiftung des Fruchtsafterzeugers Franz Rauch beteiligt ist.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den langjährigen geschäftlichen Beziehungen zwischen Erhard Schaschl und August von Finck ein entsprechendes politisches Nahverhältnis abzuleiten, ist unzulässig,  und ich kann anhand meines aktuellen Informationsstands dazu auch nichts sagen.  Wäre es aber so, dann stünde das Südwind Magazin deswegen auf einer &quot;schwarzen Liste&quot;, weil es dem &quot;linken&quot; Lager zugerechnet wird. Oder im Unternehmen hat einfach niemand Zeit, Anfragen unbedeutender Medien zu beantworten. &lt;br /&gt;
    </content:encoded>
                
    <pubDate>Mon, 03 Oct 2011 21:38:17 +0200</pubDate>
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    </item>
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    <title>China / Lohnkosten: Eine Yeti-Frage</title>
    <link>http://rpoth.at/serendipity/index.php?/archives/118-China-Lohnkosten-Eine-Yeti-Frage.html</link>
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    <author>nospam@example.com (robert poth)</author>
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&lt;div class=&quot;leftbox&quot;&gt;&lt;div class=&quot;title2b&quot;&gt;Neu auf der Site&lt;/div&gt;&lt;a class=&quot;navigr&quot; href=&quot;../pastwork/china_loehne_2010.shtml&quot;&gt;China / Lohnkosten: Eine Yeti-Frage&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Lohnniveau in China - ein Allerweltsthema, könnte man sagen, jedenfalls seit etwas mehr als einem Jahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nun hier publizierte Artikel für das Südwind-Magazin (siehe linke Spalte) gehörte zu einer Titelgeschichte zu den Arbeitskonflikten in China. Der Titel - leicht verändert - bezieht sich auf den so genannten &quot;Lewis Turning Point&quot;, benannt nach dem Ökonomen &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Arthur_Lewis_(economist)&quot; Target=_blank&quot;&gt;Arthur Lewis&lt;/a&gt; - kurz, der Zeitpunkt, zu dem das Überschussangebot an Arbeitskräften aus dem ländlichen Raum zur Neige geht. Manche glauben, diesen &quot;Turning Point&quot; schon beobachtet zu haben, andere bezweifeln seine Existenz oder Relevanz. Kommt u.a. auf die Daten an, wie dem Artikel entnommen werden kann ...&lt;br /&gt;
    </content:encoded>
                
    <pubDate>Sun, 11 Sep 2011 22:53:19 +0200</pubDate>
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    </item>
<item>
    <title>China/Brasilien - Deindustrialisierung?; Südafrika - Weltbank fördert Kohlekraft</title>
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    <author>nospam@example.com (robert poth)</author>
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&lt;div class=&quot;leftbox&quot;&gt;&lt;div class=&quot;title2b&quot;&gt;Neu auf der Site&lt;/div&gt;&lt;a class=&quot;navigr&quot; href=&quot;../pastwork/brasilien_china_handel.shtml&quot;&gt;Brasilien/China, Handel: Im Bett mit dem Feind&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;navigr&quot; href=&quot;../pastwork/suedafrika_kohle.shtml&quot;&gt;Südafrika/Kohlekraftwerk: Ein Notfallkredit&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;In den beiden Südwind-Artikeln (Links in der linken Spalte), die ich hier nun publiziert habe, greife ich zwei in der Regel eher ausgeblendete Themen auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste ist die Abhängigkeit der Stromversorgung Südafrikas von Kohle, was die Weltbank 2010 zur Ko-Finanzierung eines neuen Kohlekraftwerks motiviert hat. Diese Abhängigkeit hat Südafrika mit China und Indien gemeinsam, wenn auch mit global gesehen geringeren Auswirkungen. Manche Fans der - notwendigen - &quot;Energiewende&quot;, also der Umstellung auf erneuerbare Energieträger, scheinen gerne das Faktum der praktisch unvermeidbar steigenden Treibhausgas-Emissionen aus Kohlekraftwerken zu ignorieren. Im selben Atemzug lehnen sie jedoch auch F&amp;E sowie Investitionen in eine mögliche &quot;Sequestrierung&quot; dieser Emissionen als Irrweg, das Konzept selbst als möglicherweise technisch unrealisierbar ab. Meine Position dazu, in Kürze: Es kann nicht schlecht sein, eine technische &quot;Notlösung&quot; parat zu haben ... (siehe auch die Beiträge zum Thema &lt;a href=&quot;../pastwork/kohle2006_index.shtml&quot;&gt;Kohle&lt;/a&gt;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Thema ist das &quot;alte&quot; Problem mit dem so genannten &quot;Freihandel&quot; aus Sicht der etablierten Industrieländer, nämlich die Auslagerung von Produktionen in Niedriglohn-Länder bzw. eine damit drohende oder bereits eingetretene Deindustrialisierung (&quot;giant sucking sound&quot;, in den Worten von Präsidentschaftskandidat Ross Perot 1992 - gemeint waren die Folgen des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens NAFTA zwischen den USA, Kanada und Mexiko). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute steht auch Brasilien in seinen Handelsbeziehungen mit seinem &quot;Partner&quot; China  vor diesem Problem, es ist nur allzu real, und eine einfache Lösung, sofern es überhaupt eine gibt, ist nicht in Sicht. &lt;br /&gt;
    </content:encoded>
                
    <pubDate>Thu, 30 Jun 2011 21:07:09 +0200</pubDate>
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    </item>
<item>
    <title>Decade of Action for Road Safety</title>
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    <author>nospam@example.com (robert poth)</author>
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&lt;div class=&quot;leftbox&quot;&gt;&lt;div class=&quot;title2b&quot;&gt;Neu auf der Site&lt;/div&gt;&lt;a class=&quot;navigr&quot; href=&quot;../pastwork/unfallkosten_2010.shtml&quot;&gt;Unfallkosten: Ein blutiges Gemetzel&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Dass Tuberkulose und Malaria weltweit zu den größten Gesundheitsproblemen zählen, ist in der Regel bekannt. Aber dass die Unfallkosten des Straßenverkehrs in Entwicklungsländern eine vergleichbare Dimension erreichen, wahrscheinlich weniger: Weltweit sterben täglich geschätzte 3.400 Menschen unmittelbar bei Verkehrsunfällen oder an den Folgen, mehr als 90% davon im Süden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ich war schockiert, als ich 2009 eine entsprechende Meldung  las. Daher beschloss ich, das Thema im Südwind-Magazin aufzugreifen.  Das Ergebnis war der Artikel &quot;Ein blutiges Gemetzel&quot; in der Ausgabe vom März 2010, den ich nun auch auf dieser Website publiziert habe (siehe Link in der linken Spalte). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich erklärte die UN-Generalversammlung noch im gleichen Monat, im März 2010, die Jahre 2011-2010 zu einer &lt;a href=&quot;http://www.who.int/roadsafety/decade_of_action/en/index.html&quot; Target=&quot;_blank&quot;&gt;Decade of Action for Road Safety&lt;/a&gt; (Link zu den entsprechenden WHO-Seiten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin etwas, auch wenn insbesondere die Hauptbetroffenen davon kaum etwas mitbekommen haben dürften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    </content:encoded>
                
    <pubDate>Sun, 13 Mar 2011 20:56:30 +0100</pubDate>
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    </item>
<item>
    <title>Photovoltaik &amp; Krise, Coltan/Tantal - DR Kongo</title>
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    <author>nospam@example.com (robert poth)</author>
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&lt;div class=&quot;leftbox&quot;&gt;&lt;div class=&quot;title2b&quot;&gt;Neu auf der Site&lt;/div&gt;&lt;a class=&quot;navigr&quot; href=&quot;../pastwork/photovoltaik_2009.shtml&quot;&gt;Photovoltaik: Krise als Katalysator&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;navigr&quot; href=&quot;../pastwork/coltan_2009.shtml&quot;&gt;Coltan/Tantal: Blut-Erz vor neuem Höhenflug?&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Hier publiziert habe ich die beiden Südwind-Artikel (Links in der linken Spalte) schon vor Monaten, aber noch nicht angekündigt, was ich hiermit nachhole. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Photovoltaik nur kurz: 2010 war offenbar wirklich ein Rekordjahr für Solarzellenhersteller - und chinesische Anbieter konnten Analystenberichten zufolge im 3. Quartal 2010 ihren Anteil um 16% auf 66% steigern ... &lt;br /&gt;
Die im Artikel erwähnten Befürchtungen eines weltweiten Verdrängungswettbewerbs haben sich so zwar nicht bestätigt, aber für 2011 würde ich es nicht wagen, Solaraktien zu empfehlen, trotz Prognosen eines weiteren starken Marktwachstums: Auf den Umsatz kommt es ja nicht unbedingt an, sondern auf die Gewinnentwicklung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Artikel über Coltan/Tantalerz habe ich Prognosen einer gewissen Verknappung für 2010 Glauben geschenkt. Das war gewagt, aber  offenbar korrekt - die Preise haben sich verdoppelt. Nachfolgend beispielhaft ein Chart mit der Preisentwicklung für Tantalerz aus Afrika (Quelle: &lt;a href=&quot;http://metalprices.com&quot; Target=_blank&quot;&gt;metalprices.com&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;../images/tantal_afrika_preise_2010.jpg&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    </content:encoded>
                
    <pubDate>Mon, 24 Jan 2011 21:21:28 +0100</pubDate>
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    <title>Finanzkrise: Besser gleich an der Wurzel packen</title>
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    <author>nospam@example.com (robert poth)</author>
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&lt;div class=&quot;leftbox&quot;&gt;&lt;div class=&quot;title4&quot;&gt;Externe Links&lt;/div&gt;&lt;a class=&quot;navigr&quot; href=&quot;http://www.soziologie.uni-halle.de/huber/&quot; Target=&quot;_blank&quot;&gt;Prof. Dr. Joseph Huber (Martin-Luther-Universität)&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;Die wiederkehrenden Finanzkrisen, die sich im Kern als Überschuldungskrisen darstellen, sind letztlich auf eine konjunkturell überschießende Geld-/Kreditschöpfung des Bankensystems zurückzuführen - so sieht das zumindest ein Teil der ökonomischen Zunft, nebst einigen Laien wie meiner Wenigkeit.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum also nicht gleich das Übel an der Wurzel packen (anstatt bloß &quot;herumzudoktern&quot;, u.a. mit schärferen Kernkapitalregeln wie &quot;Basel III&quot;), und dem Bankensystem die Geldschöpfungsfähigkeit einfach entziehen?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das ist jedenfalls der Vorschlag von Joseph Huber, den ich schon einmal kurz behandelt habe, im Oktober 2003 (siehe &lt;a href=&quot;../pastwork/vollgeld.shtml&quot;&gt;Vollgeld - wider die Ohnmacht der Zentralbanken (Oktober 2003)&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dankenswerterweise hat &lt;b&gt;Joseph Huber&lt;/b&gt; nun (eigentlich schon im Mai des Jahres) ein Buch zum Thema herausgebracht, in dem er die Notwendigkeit der Monopolisierung der Geldschöpfung bei einer unabhängigen Zentralbank m.E. überzeugend begründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei würde der vollständige Ersatz des Giralgelds durch das neue Zentralbankgeld (&quot;Vollgeld&quot;) einen weitgehenden Abbau der aktuellen Staatsverschuldung ermöglichen - eine Konsequenz, die mir bisher entgangen war. Ich kann das Buch nur empfehlen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend Titel, Umschlagtext und Bestellmöglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: #e0f0f0; padding: 5px; border: 1px solid #c0c0c0&quot;&gt;&lt;b&gt;Joseph Huber&lt;br /&gt;
Monetäre Modernisierung&lt;br /&gt;
Zur Zukunft der Geldordnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metropolis-Verlag, Marburg 2010&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Vierteljahrhundert haben sich mehr Finanzkrisen ereignet als je zuvor in einem solchen Zeitraum. Die Wurzel des Problems liegt im Geldsystem. Schon seine Bezeichnung als 'fraktionales Reservesystem' mit 'multipler Geldschöpfung' weist darauf hin, dass die Geldordnung undurchsichtig und kaum kontrollierbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das verselbständigte Giralgeldregime der Banken erzeugt überschießende Geldmengen per Kredit und fördert damit Spekulationsblasen, Krisenentstehung und allgemeine Überschuldung, letztlich vor allem die Überschuldung der Staatshaushalte auf Kosten der Allgemeinheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Buch werden die Funktionsweise und die Fehlfunktionen des heutigen Geldsystems dargelegt. Im Anschluss werden verschiedene Reformansätze behandelt, insbesondere der Vollgeld-Ansatz. Dieser beruht auf der Trennung von Geldschöpfung und Kreditvergabe. An die Stelle des Giralgeldes der Banken tritt das vollwertige gesetzliche Zahlungsmittel, das ausschließlich von der unabhängigen Zentralbank in Umlauf gebracht wird. Die spezialisierten Banken sollen den Zahlungsverkehr abwickeln und Aktivitäten in den Bereichen des Kunden-, Immobilien- und Anlagegeschäfts finanzieren, jedoch ohne dabei selbst Zahlungsmittel zu erzeugen. Daraus folgende Vorteile sind sicheres Geld, stabilere Preise und Kurse (keine Assetpreis-Inflation), verstetigte Konjunktur- und Börsenzyklen, ungeschmälerter Geldschöpfungsgewinn zugunsten der öffentlichen Hand sowie übergangshalber die buchstäblich einmalige Gelegenheit, die Staatsschuld weitgehend abzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanz- und Realwirtschaft können nur funktionieren auf der Grundlage einer stabilen und gerechten Geldordnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bestellmöglichkeit unter folgendem Link:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.metropolis-verlag.de/Monetaere-Modernisierung/792/book.do&quot; Target=_blank&quot;&gt;www.metropolis-verlag.de/Monetaere-Modernisierung/792/book.do&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    </content:encoded>
                
    <pubDate>Sun, 10 Oct 2010 20:52:32 +0200</pubDate>
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    </item>
<item>
    <title>Bretton Woods II, China/Eisenerz, Zement ...</title>
    <link>http://rpoth.at/serendipity/index.php?/archives/114-Bretton-Woods-II,-ChinaEisenerz,-Zement-....html</link>
<category>südwind artikel</category>    <comments>http://rpoth.at/serendipity/index.php?/archives/114-Bretton-Woods-II,-ChinaEisenerz,-Zement-....html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (robert poth)</author>
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&lt;div class=&quot;leftbox&quot;&gt;&lt;div class=&quot;title2b&quot;&gt;Neu auf der Site&lt;/div&gt;&lt;a class=&quot;navigr&quot; href=&quot;../pastwork/bretton_woods_ii.shtml&quot;&gt;Bretton Woods II, bitte warten &lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;navigr&quot; href=&quot;../pastwork/china_eisenerz.shtml&quot;&gt;China/Eisenerz: Gereizter Drache&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;navigr&quot; href=&quot;../pastwork/zement2009_index.shtml&quot;&gt;Südwind-Thema Zement - Übersicht&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;In der linken Spalte kurz die Links zu meinen Artikeln bzw. Beiträgen für das Südwind Magazin, die ich seit meinem letzten Blog-Eintrag auf dieser Website veröffentlicht habe. Darunter übrigens auch wieder einmal ein ganzes Thema, &quot;Zement&quot;, das wider Erwarten (trotz der buchstäblich trockenen Materie) erstaunlichen Anklang gefunden hat, zum Teil sogar in der österreichischen Zementindustrie. Der Link führt zur Übersicht, von dort geht es dann weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    </content:encoded>
                
    <pubDate>Sat, 09 Oct 2010 19:42:00 +0200</pubDate>
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    </item>
<item>
    <title>Indien/IT-Sektor: Ziemlich krisenfest</title>
    <link>http://rpoth.at/serendipity/index.php?/archives/112-IndienIT-Sektor-Ziemlich-krisenfest.html</link>
<category>südwind artikel</category>    <comments>http://rpoth.at/serendipity/index.php?/archives/112-IndienIT-Sektor-Ziemlich-krisenfest.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (robert poth)</author>
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&lt;div class=&quot;leftbox&quot;&gt;&lt;div class=&quot;title2b&quot;&gt;Neu auf der Site&lt;/div&gt;&lt;a class=&quot;navigr&quot; href=&quot;../pastwork/indien_it_stoerungsfront.shtml&quot;&gt;Indien/IT-Sektor: Störungsfront auf Durchzug&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Indiens Erfolgsbranche, der IT-Sektor, konnte sich mit seiner starken Exportorientierung erwartungsgemäß nicht den negativen Effekten der Rezession in den reichen Ländern entziehen - darum ging's in meinem Südwind-Artikel vom Juni 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders schlimm scheint es allerdings nicht gewesen zu sein, zumindest nach den letzten veröffentlichten Ergebnissen der &quot;großen Drei&quot;: Im Geschäftsjahr 2009/10 (Bilanzstichtag 31. März 2010) stieg der Umsatz von Tata Consultancy Services um 5,38% und der Gewinn um 29%;  Infosys berichtete ein Umsatzplus von 5,5% und einen praktisch unveränderten Gewinn; Wipro ein Umsatzplus von 6% und eine Gewinnsteigerung von 18%. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    </content:encoded>
                
    <pubDate>Mon, 14 Jun 2010 18:32:11 +0200</pubDate>
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    </item>
<item>
    <title>Von der Windenergie bis zum &quot;Landgrab&quot;</title>
    <link>http://rpoth.at/serendipity/index.php?/archives/111-Von-der-Windenergie-bis-zum-Landgrab.html</link>
<category>südwind artikel</category>    <comments>http://rpoth.at/serendipity/index.php?/archives/111-Von-der-Windenergie-bis-zum-Landgrab.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (robert poth)</author>
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&lt;div class=&quot;leftbox&quot;&gt;&lt;div class=&quot;title2b&quot;&gt;Neu auf der Site&lt;/div&gt;&lt;a class=&quot;navigr&quot; href=&quot;../pastwork/windenergie_2009.shtml&quot;&gt;Windenergie: Tanz mit dem Drachen&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;navigr&quot; href=&quot;../pastwork/klimapolitik_ets_cdm_2009.shtml&quot;&gt;Klimapolitik/Details: ETS, CDM, REDD&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;navigr&quot; href=&quot;../pastwork/suedafrika_wirtschaft_2009.shtml&quot;&gt;Südafrika/Wirtschaftskrise: Keine Panik&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;navigr&quot; href=&quot;../pastwork/china_retter_2009.shtml&quot;&gt;China: Retter in der Not&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;navigr&quot; href=&quot;../pastwork/afrika_landgrab.shtml&quot;&gt;Afrika/Landwirtschaft: Säen und (Geld) ernten&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;In der linken Spalte kurz die Links zu meinen Artikeln bzw. Beiträgen für das Südwind Magazin, die ich seit meinem letzten Blog-Eintrag auf dieser Website veröffentlicht habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei: Die Website des &lt;a href=&quot;http://www.suedwind-magazin.at&quot; Target=&quot;_blank&quot;&gt;Südwind Magazins&lt;/a&gt; hat nun, seit Anfang Mai (endlich!), ein halbwegs zeitgemäßes Design - was mich u.a. deshalb besonders freut, da ich seit geraumer Zeit die jeweilige aktuelle Ausgabe des Magazins ins Web stelle. Ich hätte mir nicht gedacht, dass diese an sich rein optische Umgestaltung diese Arbeit dermaßen erleichtert. Aber vielleicht ist es auch nur der Reiz des Neuen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    </content:encoded>
                
    <pubDate>Fri, 14 May 2010 20:03:29 +0200</pubDate>
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    </item>
<item>
    <title>Infrastruktur: Historischer Boom</title>
    <link>http://rpoth.at/serendipity/index.php?/archives/110-Infrastruktur-Historischer-Boom.html</link>
<category>südwind artikel</category>    <comments>http://rpoth.at/serendipity/index.php?/archives/110-Infrastruktur-Historischer-Boom.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (robert poth)</author>
    <content:encoded>
&lt;div class=&quot;leftbox&quot;&gt;&lt;div class=&quot;title2b&quot;&gt;Neu auf der Site&lt;/div&gt;&lt;a class=&quot;navigr&quot; href=&quot;../pastwork/infrastruktur_2008.shtml&quot;&gt;Infrastruktur: Historischer Boom&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Es kam zwar doch schlimmer als jene IWF-Prognosen erwarten ließen, die diesem Südwind-Artikel neben anderen zugrunde lagen. Die Einschätzung, dass Infrastrukturinvestitionen dazu beitragen werden, die Krisenfolgen auf die Wirtschaften der Schwellen- und Entwicklungsländer abzufedern, war aber prinzipiell korrekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Finanzierbarkeit betrifft, war in China der kräftigste Anschub zu erwarten; nun herrscht bereits abgesehen von den Überkapazitäten in vielen chinesischen Branchen wie Stahl, Zement, Windenergie etc. Sorge, es könnte zu spekulativen Blasen insbesondere im Immobiliensektor kommen. Überraschend ist für mich bisher, wie gut sich Indien und insbesondere auch Brasilien gehalten haben.  Dort hat sich besonders der private Konsum als Antriebsmotor erwiesen, offenbar auch in Zusammenhang damit, dass die Kreditzinsen und -konditionen in Brasilien bis vor der Krise auf einem ungewöhnlich hohen Niveau lagen (Inflationsbekämpfung) bzw. sehr restriktiv waren  - und relativ hoch sind sie grundsätzlich noch immer.  (Siehe u.a. &lt;a href=&quot;../pastwork/lula.shtml&quot;&gt;Quo vadis, Lula?&lt;/a&gt;, eine Beschreibung des Grundproblems aus dem Jahr 2002.)&lt;br /&gt;
    </content:encoded>
                
    <pubDate>Wed, 09 Dec 2009 21:03:12 +0100</pubDate>
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    </item>
<item>
    <title>Diamanten: Vom Schürfen zum Schleifen</title>
    <link>http://rpoth.at/serendipity/index.php?/archives/109-Diamanten-Vom-Schuerfen-zum-Schleifen.html</link>
<category>südwind artikel</category>    <comments>http://rpoth.at/serendipity/index.php?/archives/109-Diamanten-Vom-Schuerfen-zum-Schleifen.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (robert poth)</author>
    <content:encoded>
&lt;div class=&quot;leftbox&quot;&gt;&lt;div class=&quot;title2b&quot;&gt;Neu auf der Site&lt;/div&gt;&lt;a class=&quot;navigr&quot; href=&quot;../pastwork/diamant_2008.shtml&quot;&gt;Vom Schürfen zum Schleifen&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Dieser Artikel beschreibt die Versuche insbesondere Botswanas, seine Kontrolle über große Lagerstätten eines Rohstoffs (Diamanten) zu nutzen, um auch einen Teil der nachgelagerten Wertschöpfungskette (Schleifen) im Land zu etablieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weltweite Wirtschaftskrise hat die Nachfrage nach &quot;Luxuskonsumgütern&quot; wie Diamanten einbrechen lassen und Botswana damit natürlich schwer getroffen. Das Bruttoinlandsprodukt des Landes könnte 2009 um mehr als 11% fallen, auch wenn die Nachfrage nun wieder anzieht - vor allem aus China - und die wichtigsten Minen von De Beers wieder mit 80% der Kapazität produzieren. Eine Diversifizierung der Wirtschaft wäre dringend nötig - siehe etwa diesen Presseartikel vom 20. Oktober 2009: &lt;a href=&quot;http://www.mg.co.za/article/2009-10-20-botswana-mulls-life-after-diamonds&quot; Target=&quot;_blank&quot;&gt;Botswana mulls life after diamonds&lt;/a&gt;.     </content:encoded>
                
    <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 19:19:00 +0100</pubDate>
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    </item>
<item>
    <title>Auslandsverschuldung 2008: Neue Optik</title>
    <link>http://rpoth.at/serendipity/index.php?/archives/108-Auslandsverschuldung-2008-Neue-Optik.html</link>
<category>südwind artikel</category>    <comments>http://rpoth.at/serendipity/index.php?/archives/108-Auslandsverschuldung-2008-Neue-Optik.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (robert poth)</author>
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&lt;div class=&quot;leftbox&quot;&gt;&lt;div class=&quot;title2b&quot;&gt;Neu auf der Site&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;navigr&quot; href=&quot;../pastwork/auslandsverschuldung2008.shtml&quot;&gt;Neue Optik&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;Der Artikel umreißt kurz die gegenüber früher weit verbesserte Position der Entwicklungs- und Schwellenländer vor dem Ausbruch der jüngsten Finanz- und Wirtschaftskrise, darunter die hohen Währungsreserven (&quot;Der Süden borgt dem Norden Geld&quot;) und die generell positive Leistungsbilanz auf regionaler Ebene. Ausnahme: Vor allem osteuropäische Länder (daher: &quot;Die nächste Krise droht in Europa&quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie es ein Jahr später aussieht, hat der &quot;Süden&quot; die Krisenfolgen bisher sogar weit besser verkraftet als die reichen Länder, nicht zuletzt dank der enormen Konjunkturspritze in China. Die jüngsten Wachstumsprognosen sind auch allesamt besser als noch vor wenigen Monaten. Eine Entwarnung ist allerdings noch nicht angebracht, nicht zuletzt wegen der ungelösten Problematik des aktuellen Weltwährungssystems (z.B. Wechselkurs US-Dollar - chinesischer Yuan).       </content:encoded>
                
    <pubDate>Tue, 29 Sep 2009 19:19:00 +0200</pubDate>
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    </item>
<item>
    <title>Armut: Im Nebel der Statistik</title>
    <link>http://rpoth.at/serendipity/index.php?/archives/107-Armut-Im-Nebel-der-Statistik.html</link>
<category>südwind artikel</category>    <comments>http://rpoth.at/serendipity/index.php?/archives/107-Armut-Im-Nebel-der-Statistik.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (robert poth)</author>
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&lt;div class=&quot;leftbox&quot;&gt;&lt;div class=&quot;title2b&quot;&gt;Neu auf der Site&lt;/div&gt;&lt;a class=&quot;navigr&quot; href=&quot;../pastwork/armut_2008.shtml&quot;&gt;Armut: Im Nebel der Statistik&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Wie viele Menschen leben in Armut? Nicht einmal die Weltbank gebe vor, die Antwort zu kennen, schrieb ich in diesem Artikel. Und: &quot;Wie sich das Bild von der Armut im Rest der Welt durch die IPC-Daten für 2005 und die neuen Armutsgrenzen verändern wird, ist noch unklar. Entsprechende Neuberechnungen wie für China wurden von der Weltbank zwar angekündigt, liegen aber noch nicht vor.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie es manchmal passiert, wurden die relevanten Daten von der Weltbank genau zwischen Redaktionsschluss und Veröffentlichung herausgegeben. Das Ergebnis: Wie in China, so weltweit - die Zahl der Armen ist weit höher als erwartet, doch die Trends bleiben gleich. 2005 lebten demnach anstatt rund 880 Mio. Menschen rund 1,4 Mrd. Menschen in extremer Konsumarmut.     </content:encoded>
                
    <pubDate>Sat, 19 Sep 2009 19:18:00 +0200</pubDate>
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    </item>
<item>
    <title>Zum Jahr der Kartoffel (2008)</title>
    <link>http://rpoth.at/serendipity/index.php?/archives/106-Zum-Jahr-der-Kartoffel-2008.html</link>
<category>südwind artikel</category>    <comments>http://rpoth.at/serendipity/index.php?/archives/106-Zum-Jahr-der-Kartoffel-2008.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (robert poth)</author>
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&lt;div class=&quot;leftbox&quot;&gt;&lt;div class=&quot;title2b&quot;&gt;Neu auf der Site&lt;/div&gt;&lt;a class=&quot;navigr&quot; href=&quot;../pastwork/kartoffel_2008.shtml&quot;&gt;Kartoffel: Steigende Produktion  niedriger Ertrag&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Mein Artikel im Rahmen des &lt;a href=&quot;http://www.suedwind-magazin.at/start.asp?artid=5167&amp;ausg=200806&amp;b=0&amp;artart=&quot; Target=&quot;_blank&quot;&gt;Schwerpunktthemas Kartoffel&lt;/a&gt; im Südwind Magazin vom Juni 2008 war mein einziger Beitrag vom Februar 2008 bis zur Sommerpause. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter ging es dann erst im September mit einem Beitrag zur Revision der weltweiten Armutsstatistiken durch Weltbank &amp;amp; Co, den ich Anfang September dieses Jahres hier publizieren werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Blog wird abgesehen von diesen Verweisen auf neue Artikel wahrscheinlich noch einige Zeit verwaist bleiben - jedenfalls solange ich wie derzeit nicht den Eindruck habe, besonders originelle Inhalte liefern zu können. &lt;br /&gt;
    </content:encoded>
                
    <pubDate>Mon, 01 Jun 2009 19:16:00 +0200</pubDate>
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