Alte externe Links
Die Zahl der von dieser Website ausgehenden Links auf nicht mehr existierende Ziele erhöht sich leider ständig. Ich kann das Problem (außer durch Löschen dieser Links) leider aus Zeitgründen nicht lösen.

Zum Hintergrundbild oben
Das Bild zeigt einen farblich modifizierten Ausschnitt einer Szene aus dem Elendsviertel Albarka in Dakar, Senegal, im Februar 1999. Einen größeren Ausschnitt mit "Originalfarben" gibt es (provisorisch) in diesem neuen Fenster.
Zum Senegal bzw. zu Albarka siehe auch meine kurze Reportage Seitenblicke auf Senegal (März 1999).

google / rpoth.at (2008)
Was Google-Abfragen von Inhalten dieser Website ergeben, ist teilweise überraschend und nicht einfach erklärbar. Siehe den Schnappschuss vom 5. Oktober 2008 weiter unten!
Zu dieser Website

Dieses Webprojekt besteht derzeit aus drei Teilen: aus meiner ursprünglichen Website rpoth.at, auf der Sie sich gerade befinden, einem 2005 eröffneten Blog zu Ökonomie & Politik (rpoth.at/blog) sowie einem weiteren Blog zur Gentrifizierung in meinem Wohnviertel in Wien/Ottakring (goingbobo.rpoth.at), den ich 2013 startete.

Die ursprüngliche Site besteht im Wesentlichen aus meinen im Lauf der Jahre verfassten Artikeln (siehe archiv artikel) und aus work in progress zu verschiedenen Themen wie Ökonomie, Energie oder Gesundheit, wobei sich der "progress" mittlerweile in engen Grenzen hält. Tatsächlich tut sich hier nicht besonders viel, neue Inhalte gibt es in erster Linie auf den beiden Blogs.

Dieser ursprüngliche Teil geht auf eine Zeit zurück, als Gratis-Webplattformen wie Wordpress nicht generell verfügbar waren und Facebook, Twitter & Co nicht existierten oder noch in den Kinderschuhen steckten.

Die Inhalte liegen daher lediglich im Text/Html-Format vor und nicht als Einträge in einer Datenbank, der Hauptgrund für die mittlerweile eher "altertümliche" optische Erscheinungsform. Ein Transfer der Inhalte in eine Datenbank und eine Neuveröffentlichung ist ein ziemlich aufwändiges Vorhaben, das ich aus Zeitgründen bisher nicht in Angriff genommen habe. Lediglich die Kommentare sind bereits in meinen Blog zu Ökonomie und Politik integriert.

Finanzkrise und die Folgen
Inhaltlich war dieser Blog in großen Teilen der drohenden weltweiten Finanzkrise gewidmet, zu der es dann auch tatsächlich kam, wie leider zu erwarten war. Siehe etwa meinen Eintrag US-Haushalte: Finanzlage historisch extrem vom Februar 2007.

In der Folge musste ich konstatieren, dass 1) sich in der Öffentlichkeit die Meinung durchsetzte, die Krise hätte sich nicht vorhersehen lassen (blanker Unsinn) sowie 2) das globale Krisenmanagement sich auf Versuche beschränkte, die Folgen der Krise abzufedern, ohne ihre Ursachen zu beseitigen - und stattdessen neue Kartenhäuser zu errichten / Blasen auf den Finanz- und Immobilienmärkten zu inszenieren.

Das ist bis heute (Mai 2017) Stand der Dinge.

Die Erfahrung dieser quasi offiziell sanktionierten Geschichts- und Tatsachenverdrehung hatte einen nachhaltig demotivierenden Effekt: In Anbetracht dieser "Dampfwalze" erschien mir mein Blog als eher zweckloses Unterfangen, was die Frequenz meiner Einträge radikal gesenkt hat. Mittlerweile widme ich mich in unregelmäßigen Abständen u.a. einer Reform der Geldschöpfung ("Vollgeld"), wie sie u.a. von der Monetative vertreten wird.

Auch mein Blog zur Gentrifizierung in meiner Wohngegend, dem Brunnen-/Yppenviertel im Wiener Bezirk Ottakring (goingbobo.rpoth.at), steht mit den Folgen des fehlgeleiteten Krisenmanagements nach der Finanzkrise in Zusammenhang. Eine der Ursachen der lokalen "Aufwertung" des Grätzels ist der Höhenflug der Immobilienpreise, der sich u.a. der Niedrigzinspolitik und den enormen Liquiditätsspritzen der Europäischen Zentralbank verdankt. Siehe etwa meinen Eintrag Warum die Gentrifizierung voranschreiten wird (Oktober 2016).

Der Themenkreis Bankensysten, Geldschöpfung und Finanzmarktblasen lässt mich also nicht los ...

Den folgenden Abschnitt belasse ich vorläufig aus "nostalgischen" Gründen auf dieser Seite.

Google-Schnappschuss (5.10.2008)
Ich sollte vielleicht auswandern, der sprichwörtliche "Balkan" beginnt tatsächlich in Österreich, und Google steht - teilweise - auf meine Website. Alles mögliche Schlussfolgerungen aus dem Nachstehenden ...

Ab und zu prüfe ich, ob die Inhalte dieser Website von Google indiziert wurden, ihre Position bei den Suchergebnissen und wie häufig bestimmte von mir erwähnte Personen, Publikationen oder Begriffe in anderen Websites vorkommen (auf österreichischen Seiten, im deutschen Sprachraum oder weltweit).

Die folgende Tabelle zeigt die Ergebnisse von Google-Abfragen einiger auf meiner Website vorkommenden Ausdrücke bzw. Namen vom 5. Oktober 2008, gefolgt jeweils von Kommentaren (in blau).

Position der Suchergebnisse auf rpoth.at im Google Index bei Einschränkung auf site:at (P1 = Position 1)
Anzahl der Suchergebnisse
Google-Suche "site:at" Google-Suche, Web deutsch Google-Suche, Web gesamt
"Trade and Development Report 2008" (P1; P2= mein Artikel im Südwind-Magazin) 2 8 5.470
Sieht so aus, als ob ich mehr als einen Monat nach Publikation des Berichts der UNCTAD noch immer die einzige Person bin, die etwas dazu geschrieben hat, was danach unter einer at-Domain ins Web gestellt wurde. Nicht einmal was von attac. Dabei ist das so ziemlich die "linkeste" UN-Organisation, die es gibt. Fast macht sich ein Gefühl von Einsamkeit breit ...
"I really didn't get it until very late in 2005 and 2006" (P1) 1 2 138
Schade, wirklich, dass diese Äußerung von Ex-Federal Reserve Chairman Alan Greenspan über seine angebliche Blindheit gegenüber der finanziellen Zeitbombe namens US-Immobilienmarkt nicht öfter zitiert wird. (Ich halte diese Aussage für völlig unglaubwürdig.) Im at-Bereich bin ich der einzige Treffer, im deutschen Sprachraum einer von zwei.
"Blinde Passagiere im Erbgut" (P1 und P2) 2 23 --
Diese Publikation des deutschen Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit (GSF) hält offenbar kaum jemand im deutschen Sprachraum für zitierenswert, und in Österreich außer mir niemand - warum auch immer.
"Piero Scaruffi" (P2) 8 120 31.400
Was ist schon ein Italiener, der nicht deutsch publiziert? Oder so könnte das Ergebnis interpretiert werden.
"Evolution in Four Dimensions" (P2) 8 427 16.800
Einigermaßen bekannt, mit 16.800 Treffern, das Buch von Eva Jablonka und Marion J. Lamb, nicht aber im deutschen Sprachraum - und in Österreich schon gar nicht.
"Eleni Papadopulos-Eleopulos" (P1 und P2) 5 202 8.060
Das wundert mich noch am wenigsten. Die australische Biophysikerin ist eine bekannte KritikerIn der etablierten Ansicht, ein Retrovirus verursache AIDS. Da will ja kaum wer anstreifen.
"Eshel Ben-Jacob" (P3 von 6) 6 136 7.580
Über diesen interessanten israelischen Wissenschaftler bzw. über seine Arbeit kann ich hierzulande offenbar praktisch mit niemandem reden. Schicksal.
"Genetic Information Research Institute" (P1) 7 7 8.450
Das Institut mit Sitz in Kalifornien ist im deutschen Sprachraum offenbar unbekannt. Gott sei Dank bin ich kein aufstrebender Genetiker, der hier Karriere machen will. Oder herrscht tatsächlich eine derart tiefe Kluft zwischen den Forschungsgemeinschaften dies- und jenseits des Atlantik?
"Human Epigenome Project" (P3 und P4) 7 105 7.100
Epigenetics, Epigenome = Bahnhof (in Österreich jedenfalls)? Oder wie ist dieses Ergebnis sonst zu erklären? Eigentlich koordiniert u.a. das Institut für Molekulare Pathologie (IMP) in Wien das Europäische Epigenom-Exzellenznetzwerk.
"Princeton Engineering Anomalies Research" (P9) 29 868 15.400
Gut, die ParapsychologInnen und ein paar esoterisch Beeinflusste hierzulande kennen PEAR. Dass ich es auf Platz 9 unter 29 Treffern schaffe, ist aber bemerkenswert.
Realitätstunnel (P1) 111 1.330 --
Den Begriff habe ich vom leider verstorbenen Robert Anton Wilson (u.a. Autor der "Illuminatus!"-Trilogie), der ihn seinerseits von Timothy Leary übernommen hat. Dem Google-Ergebnis nach - Position 1 von 111 - bin ich offenbar der führende Experte für diesen Begriff in Österreich. Danke für die Ehre!
"Ludwik Fleck" (P1) 1.190 8.260 23.500
Das mit dem Realitätstunnel geht ja noch an. Aber dass ich mit meinen paar Seiten zu Ludwik Fleck gleich die Nummer 1 in Österreich bin, unter rund 1.200 Treffern, das ist ja wirklich ein Hammer - und eigentlich unverdient, finde ich. Aber vielleicht weiß Google ja mehr, und ich übe mich bloß in falscher Bescheidenheit?



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Letzte Änderung: 26 05 2017


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