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aids/hiv

[November 2020]

Das Thema HIV/Aids hat mich nach 2002 einige Jahre ziemlich beschäftigt – warum im Wesentlichen, geht aus meinen damals verfassten Texten hervor, die hier verlinkt sind.

Hinweis

Es handelt sich großteils um “alte” Inhalte, Ausnahme: diese Einführung.

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Gesundheit/EZA: Hilfe im Blindflug

[Juli 2006]

Ein Großteil der zusätzlichen Hilfe für Gesundheitsdienste in Entwicklungsländern entfiel zuletzt auf Aids/HIV-Programme. Die Mittel werden allerdings zum Teil im Blindflug eingesetzt; ihre langfristige Effektivität ist schwer abschätzbar.

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aids/hiv – links/papers

[2006]

WissenschaftlerInnen, die die gängigen Erklärungsmodelle für AIDS auf Basis eines u.a. sexuell übertragenen Retrovirus (HIV) öffentlich und in ihrer Gesamtheit in Frage stellen, sind sicherlich eine kleine Gruppe, aber zweifellos keine “Verrückten” – auch Nobelpreisträger gehören dazu. (...)

aids/hiv – verlorene naivität

[Mai 2006]
“Unverdünnt würde jede Blutprobe einen positiven HIV-Test ergeben”

(HIV = “Human Immunodeficiency Virus”, das Virus, das nach allgemeiner Ansicht das “Erworbene Immunschwächesyndrom”/”Acquired Immunodeficiency Syndrome”, kurz AIDS verursacht.)

Ich nehme an, der Satz ganz oben wird die meisten verblüffen. (...)

aids/hiv: prävention vs. information

[23.11.2005]


Außerhalb von Fachkreisen existiert nur beschränktes Wissen über die im Rahmen der Aids-Medizin verwendeten diagnostischen Tests und Verfahren. Umfassende Information aber könnte Zweifel an ihrer Zuverlässigkeit aufkommen lassen – und damit die Effektivität aktueller Aids-Präventionskampagnen beeinträchtigen. (...)

aids/hiv – nur ein mächtiges paradigma?

[13.8.2005]

Abgesehen von den offen zugegebenen Erklärungsnotständen in der AIDS/HIV-Medizin sind auch einige ihrer Grundannahmen nicht jenseits vernünftiger Zweifel bewiesen. Für ihre Richtigkeit spricht in erster Linie die Ansicht der Mehrheit der ExpertInnen. (...)

aids/hiv – ein bekenntnis zur skepsis

[13.8.2005]

Zweifel an den proliferierenden Modellen und Hypothesen der AIDS/HIV-Medizin sind angesichts der herrschenden Konfusion angemessen. Sie sollten jedoch nicht zur kritiklosen Übernahme alternativer Modelle führen.

Bis zum Sommer 2002 habe ich die in der allgemeinen Öffentlichkeit verbreiteten Theorien über AIDS und HIV praktisch fraglos als “wissenschaftliche Tatsachen” akzeptiert. (...)

Aids/HIV: Werden wir wirklich unvorsichtiger?

Lieber politisch korrekt als sachlich gedeckt, das scheint die Devise des jüngsten “Safer Sex”-Aufrufs zum Welt-Aids-Tag am 1.12. zu sein.

Mehr als sechs Wochen nach der letzten, nicht belegten Horrormeldung über steigende HIV-Infektionen in Österreich (siehe Kommentar vom 13.10.2004) hat die ORF-Redaktion am 29.11.04 die einigermaßen spärliche Evidenz nachgeliefert – und dabei die Aussage abgeschwächt: Die Neuinfektionen “dürften steigen”; ein Anstieg “wird befürchtet” heißt es nun. (...)

Realitätskonstruktion, made in Austria

Merkwürdige Dinge geschehen am 12. Oktober 2004: Unter Berufung auf die österreichische Aids-Gesellschaft berichten die österreichische Presseagentur APA, der österreichische Hörfunk (Ö1), ORF Online (Link) und der Standard (Link) von einer Zunahme der HIV-Infektionen in Österreich. (...)